Der kleine Lord
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Neunte Tournee 10. November 2023 – 7. Januar 2024

Der kleine Lord

Musical in drei Akten von Günter Edin (Musik) und Gabriele Misch (Librettto) nach dem Roman von Frances Hodgson Burnett

Besetzung 

Max Volkert Martens
Earl of Dorincourt

Annika Kähler
Cedric Erroll, der kleine Lord Fauntleroy 

Tanja-Maria Froidl
Mrs. Erroll, Cedrics Mutter

John Berggold
Mr. Havisham | Dick

Michael Müller
Mr. Hobbs | Higgins | Butler

Bernadette Süthold
Tante Henriette | Ma 

Alina Sielaff
Polly Erroll | Melody

Richard Peter
Tom | Jake

 

Ensemble 4D 4H

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Künstlerische Leitung 

Stefan Zimmermann

Inszenierung

Monika Maria Cleres

Bühnenbild & Kostüme

Eva Patricia Klosowski

Choreographie

Musiker 

Peter Wegele

Musikalische Leitung

Eric Stevens

Bass

Jurek Zimmermann

Saxophon

Wolfgang Rösch

Schlagzeug & Perkussion

Klaus Engl

Schlagzeug & Perkussion

Alle Tourneen 

Neunte Tournee 30.11.2023 – 7.1.2024
Achte Tournee 1. – 31.12.2022
Siebte Tournee 5. – 22.12.2019
Sechste Tournee 24.11.2017 – 6.1.2018
Fünfte Tournee 1. – 31.12.2012
Vierte Tournee 1. – 31.12.2011
Dritte Tournee 1.12.2010 – 2.1.2011
Zweite Tournee 26.11.2009 – 5.1.2010
Erste Tournee 14.11.2008 – 11.1.2009

Uraufführung am 14. November 2008 in Unterhaching
Aufführungsrechte: edition al-fine Germering
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München

Der wichtigste Großvater der Welt
Die bedeutendste Rolle neben dem titelgebenden kleinen Lord Fauntleroy spielt sein hartherziger Großvater John Arthur Molyneux Errol, allseits bekannt als der Earl of Dorincourt.
Im Film von 1980 verkörperte diesen Großvater der großartige Sir Alex Guinness, und auch wir haben diese Rolle stets nur Schauspielstars angeboten. Sehr gerne erinnern wir uns an unsere großen „Molyneuxs“: an Alexander Kerst, an Gunnar Möller und nicht zuletzt an Pavel Fieber. In der achten Tournee lässt sich nun mit Max Volkert Martens ein weiterer Schauspielgrande von seinem Bühnenenkel um den Finger wickeln. Wir freuen uns sehr darauf, Max!

Im Amerika des 19. Jahrhunderts: Cedric Errol ist ein fröhlicher Junge, der in bescheidenen Verhältnissen bei seiner Mutter aufwächst. Von jetzt auf gleich wird Cedric aus seinem gewohnten Leben herausgerissen und hinaufkatapultiert in die Höhen der englischen Aristokratie. Sein mürrischer und hartherziger Großvater möchte aus dem Enkel den kleinen Lord Fauntleroy machen, einen Erben in seinem Geiste. Doch die Lehrstunden verlaufen andersherum: Cedric knackt im Nu die harte Schale des Großvaters und entlockt ihm nie gezeigte Wesenszüge wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Großherzigkeit. So werden der Alte und der kleine Lord Hand in Hand zu respektablen Aristokraten. Das Musicalformat eröffnet eine neue Perspektive und bietet Darstellern wie Musikern Raum für reizvolle Wechselspiele.

 

8 Darsteller, 12 Rollen, 4 Musiker, 7 Instrumente.

 

Jetzt wahlweise mit vierköpfiger Live-Band oder als Budget-Variante mit Pianobegleitung.
In der Vollversion spielen die Musiker auf der Bühne und sind integraler Teil der Dramaturgie.

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Ensemble 4D 4H 

Foto: a.gon München
Max Volkert Martens
Earl of Dorincourt
Foto: Alexander Mayer
Annika Kähler
Cedric Erroll, der kleine Lord Fauntleroy
Foto: Hans Wiedemann
Tanja Maria Froidl
Mrs. Erroll, Cedrics Mutter
Foto: Hannes Loske
Richard Peter
Tom | Jake
John Berggold
Mr. Havisham | Dick
Foto: Holger Borggrefe
Bernadette Süthold
Tante Henriette | Ma
Foto: Raimund Verspohl
Michael Müller
Mr. Hobbs | Higgins | Butler
Foto: Doro Drexler
Alina Sielaff
Polly Erroll | Melody

Szenenfotos 

Fotos: Hilda Lobinger/ Stefan Zimmermann

Rezensionen 

„Ich bin positiv überrascht: Es ist ja oft recht schwer, einen Film in ein gutes Musical zu verwandeln. Hier hat alles gepasst!“ – Zuschauermeinung aus Papenburg (27.12.2019)

 

Neue Osnabrücker Zeitung, 27.12.2019 (Papenburg) 
Flott, fröhlich, humorvoll

Ob die flotte, fröhliche und humorvolle Musical-Variante mit dem Bildschirmklassiker mithalten kann? Klare Antwort: Ja! Es war alles sehr stimmig.

Die Darsteller überzeugten schauspielerisch und gesanglich auf ganzer Linie. Durch die Livemusik wirkte die Stimmung viel lockerer und persönlicher, als wenn die Musik vom Band gekommen wäre. Sehr gut sehen und spüren ließ sich, wie gut Schauspieler und Musiker miteinander harmonieren:  Der Saxofonist ließ sich sogar beim Spielen die Schuhe putzen!

Das Bühnenbild war liebevoll hergerichtet und kurzerhand wurde aus einem New Yorker Markt ein prunkvolles englisches Schloss. Die Kostüme ließen einen sofort in die Zeit des 19. Jahrhunderts versetzen und der nicht zu überspitzte Humor brachte Jung und Alt lautstark zum Lachen […].

 

 

Aalener Nachrichten, 14.12.2019
Eine herzerfrischende Aufführung

Das Publikumsinteresse war groß, die Halle nahezu ausverkauft. Das Tournee-Theater überzeugte durch eine herzerfrischende Aufführung, zu der sowohl die schauspielerischen Qualitääten des Ensembles als auc hdie Live-Musik […] auf der Bühne beitrug. Die einzelnen Songs […] gehen geschmeidig ins Ohr und tragen so zur insgesamt heiteren und lockeren Stimmung […] bei. Einen großen Anteil an dieser gelösten Atmosphäre auf der Bühne hat natürlich Isabel Kott als cooler Lausbub Cedric Errol und später als burschikoser und immer für eine Überraschung guter, junger Lord Fauntleroy.

 

 

Reaktionen zur fünften Tournee im Dezember 2012

 

Münchner Merkur Germering, 21.12.2012
Beste Unterhaltung – fast 15 Minuten Schlussapplaus
Dass sich diese anrührende Geschicht gut in ein Musical verwandeln lässt, das hat die Inszenierung des Münchner a.gon-Theaterproduktion in der Stadthalle eindrucksvoll bewiesen – nicht zuletzt, weil Schauspiel-Urgestein Gunnar Möller vom ersten Auftritt an Alec Guinness vergessen ließ: der 84-jährige hat nach wie vor eine unwahrscheinliche Bühnenpräsenz und singen kann er auch. Die Zuschauer haben den Akteuren am Schluss mit einem fast 15 Minuten dauernden Applaus gedankt.

 

Bad Homburger Woche
Es hat alles gestimmt – ein schöner Abend
Seit 1980 flimmert immer zur Weihnachtszeit die Geschichte vom kleinen Lord mit Alec Guinness in der Rolle des verknöcherten , geizigen Großvaters über die Bildschirme – und ist beliebt wie eh und je. Dass auch eine „moderne“ Musical-Fassung dieses Klassikers mithalten kann, haben ein flott und fröhlich agierendes Ensemble und vier muntere Musiker im Kurtheater bewiesen. Es hat alles gestimmt: das nostalgische Bühnenbild, das von einem kleinen New Yorker Straßenmarkt schnell in ein prächtiges englisches Schloss verwandelt werden konnte; die fantasievollen Kostüme, die ansprechende Musik und die pfiffige Choreografie, die dem Spiel Tempo und Pep gaben; nicht zuletzt die Schauspieler, die zum Teil in wechselnden Rollen geglänzt haben. Gunnar Möller, inzwischen 84 Jahre alt, hat den Wechsel vom nörgelnden, verbitterten und missgünstigen Graf Dorincourt zum liebenswerten, um seine Schäfchen besorgten „Landadligen“ und Großvater mit Bravour und erstaunlicher Behändigkeit gemeistert. Mit einer guten Mischung aus Sprechgesang und Gesang hat er auch gut mit dem Ensemble mitgehalten, das sich stimmlich durchweg auf der Höhe präsentierte. Auch bei den Tanzeinlagen war Möller fröhlich mit von der Partie.
Sarah Laminger, in der Hosenrolle des kleinen Lords, war ein liebenswerter, unbeschwerter Lausbub, der zwar „viel lieber Präsident der Vereinigten Staaten als ein Lord“ geworden wäre, aber mit dieser Rolle schließlich auch sehr zufrieden ist. Sein bedingungsloser Glaube an die Güte und Hilfsbereitschaft des Großvaters hat schließlich dessen „Verwandlung“ bewirkt. Endlich wird auch die bisher geschmähte amerikanische Mutter (gut auch Christine Rothacker) in die Familie aufgenommen.
Die Autorin hat in diesem „Weihnachtsmärchen“ nachhaltig Kritik an den sozialen Verhältnissen in ihrem Heimatland England geübt, dabei aber auch ihre neue Heimat Amerika nicht verschont. Auch dort fristen die Menschen ein Leben in Armut und sind von einem „Patron“ abhängig, der sie schlecht behandelt und ausnimmt. Mit der Versöhnung des kleinen Lords und seiner amerikanischen Mutter mit dem Großvater aus dem englischen Hochadel weist sie den Weg zu einem harmonischen Miteinander zwischen „hüben und drüben“, das ihr wohl auch persönlich wichtig war. Was wäre die Welt ohne Wunder, an die wir gerade zur Weihnachtszeit so gerne glauben möchten?
Das Ensemble hatte sich über Szenenapplaus ebenso freuen können, wie über den anhaltenden Schlussapplaus. Statt stereotyper Verbeugungen revanchierte es sich mehrfach mit schwungvollen tänzerischen Einlagen und Bonbonsalven in Richtung Publikum. Der Kommentar „Es war ein schöner Abend“ war immer wieder zu hören.

 

Frankfurter Neue Presse, Bad Homburg v. d. H.
Der kleine Lord bezaubert – Gunnar Möller stand der schauspielerischen Leistung von Alec Guinness in nichts nach
Die Erwartungen an das zwölfköpfige Ensemble des Münchener a.gon-Theaters waren hoch, als sich der blaue Vorhand im nahezu ausverkauften Kurtheater zur ersten von zwei Vorstellungen hob. … Sämtliche Darsteller überzeugten, was Gesang und Schauspiel betrifft – allen voran der Earl of Dorincourt, gespielt von Gunnar Möller. Zunächst beschimpfte er noch die Bittsteller als „Ratten“ und seine Angestellten als „faules Pack“, doch nach einer Zwiesprache mit seinem Gewissen, erschien er als geläuterter Mensch und stand damit der schauspielerischen Leistung von Alec Guinness in nichts nach. Fazit: Ein solches Weihnachtsmusical ist eine Alternative zum Fernsehfilm, um sich das Warten auf die Feiertage zu versüßen.

 

Münchner Merkur Garching, 12.12.2012
Aktuell, amüsant und anrührend – Glanzleistungen der Darsteller
Stefan Zimmermanns Version des „Kleinen Lord“ punktete im Garchinger Bürgerhaus mit frischem Witz. Mit einem schwungvollen Musical, viel Humor und auch viel Berührendem sang und spielte sich das Ensemble in die Herzen der Zuschauer. Im Kostüm des Lords steckte Sarah Laminger, die alle Eigenschaften eines kleinen Bilderbuch-Lords aufbot: Frische Neugier, ansteckende Fröhlichkeit und herzerwärmende Zuneigung – damit punktete sie nicht nur beim alten Earl Dorincourt (Gunnar Möller), sondern auch beim Publikum. Wurde zunächst noch „Ich hör’ das Donnerwetter schon“ befürchtet, so wickelte der kleine Lord den mürrischen und feindseligen Großvater mit der Zeit derart um den Finger, dass der Griesgram-Opa ein weiches Herz bekam und sich vergewisserte: „Hab’ ich Dir gesagt, dass ich Dich lieb habe?“
Dramaturgie und Spritzigkeit stimmten, das Musical war schön und spannend. Glanzleistungen der Darsteller, ein prächtiges Schloss-Ambiente und die Kostümvielfalt vom einfachen Marktkleid bis zum schicken Adelsgewand sorgten für einen anrührenden und amüsanten Bühnenerfolg.

 

Rheinische Post Rheinberg
Bis in die kleinsten Nebenrollen mit viel Liebe zum Detail gestaltet
Die mehr als zweistündige Musical-Inszenierung hatte neben bestens aufgelegten Darstellern viele schöne Lieder, tolle historische Kostüme und ein Bühnenbild zu bieten, das an dreidimensionale Klappbilder aus historischen Büchern erinnert. Die Portion Nostalgie war willkommenes Balsam für die Seele.

 

Westfalen-Blatt Höxter, 4.12.2012
Der kleine Lord spielt sich in die Herzen – Tolles Familienmusical
Als „Weihnachtsmusical für die ganze Familie“ wurde das Stück im Vorfeld beworben, und diesem Ziel wurde es voll gerecht. Eine für Kinder etwa ab dem Grundschulalter verständliche Geschichte eine mitreißend fröhliche Hauptfigur, dazu immer wieder Situationskomik und eingängige Lieder machten das Stück für kleine Zuschauer zu einem großen Erlebnis. Erwachsene Begleiter wurden darüber hinaus von der schauspielerischen und gesanglichen Leistung der Darsteller angesprochen.
Für einen Nachmittag entführte die Inszenierung die Zuschauer in eine Zeit vor mehr als hundert Jahren, das Bühnenbild und die Kostüme erinnerten an Sepia-Fotografien aus einer längst vergangenen Zeit.

 

Reaktionen zur vierten Tournee im Dezember 2011

 

Südkurier Singen
Hinreißende Inszenierung – bezauberte die knapp 600 Besucher in der Stadthalle
Herzergreifend wie die Geschichte sind auch die Songs, mit schwungvollen Tanzeinlagen und humorvollen Szenen berührt diese hinreißende Inszenierung. Sarah Laminger spielt die Rolle des kleinen Cedric einfühlsam und mit unbekümmerter Naivität und Fröhlichkeit. Gunnar Möller als fast menschenverachteter Earl verkörpert die Figur des Großvaters exzellent in allen Facetten.

 

Gifhorner Rundschau, 27.12.2011
Im Gifhorner Theater passte am Montagabend alles perfekt
Man kann einfach nicht genug davon bekommen! Dabei sind weder Weihnachtsgans noch Kekse gemeint. Vielmehr begeistert das Weihnachtsstück „Der kleine Lord“ auch 125 Jahre nach der Romanveröffentlichung nach wie vor landauf, landab das Publikum. So auch gestern im ausverkauften Theatersaal der Gifhorner Stadthalle. Das Ensemble der des a.gon-Theaters München verstand es von der ersten Minute an, die Zuschauer – unter ihnen auch zahlreiche Kinder – in seinen Bann zu ziehen. Stefan Zimmermann brachte das Stück als Musical in einer wohltuenden Frische auf die Bühne. … Sarah Laminger vermochte als kleiner Lord restlos zu überzeugen. Sie vermittelte jene Wärme und Aufgeschlossenheit, die nicht nur das Herz des alten Großvaters erweicht – auch das Publikum war von Lamingers Leistung höchst angetan. Herausragend auch Gunnar Möller. Das Urgestein des deutschen Nachkriegstheaters brachte den Charakterwandel des alten Lords vom eingennützigen Grantler zum liebenswürdigen Großvater sehr dicht und authentisch rüber. Doch auch Christine Rothacker als Mutter ebenso wie Oliver André Timpe in seiner Doppelrolle als Dick und Rechtsanwalt Mr. Havisham, lieferten eine beeindruckende Leistung. Und Renate Köhler – gerade noch die rheumatische uralte Obsthändlerin Ma gebend – begeisterte als spritzige, witzige Tante Henriette gleichfalls. Die Musiker um Keyboarder Peter Wegele untermalten dramaturgisch geschickt das Geschehen auf der Bühne. Klarinette, Bass und Schlagzeug komplettierten die Combo. Ein Fazit: Das gesamte Ensemble zeigte eine überzeugende und begeisternde schauspielerische Leistung. Das Publikum dankte den Akteuren mit anhaltendem, herzlichen Applaus und entließ die Schauspieltruppe erst nach einer Zugabe in den zweiten Weihnachtstag.

 

Aller-Zeitung Gifhorn, 27.12.2011
Der kleine Lord verzaubert Gifhorn – Anhaltender Applaus für Musical ohne kitschiges Beiwerk und Längen
Ein kurzweiliges Bühnenstück, das sich vor dem übermächtigen Filmvorbild nicht zu verstecken baucht. Mit viel Liebe zum Detail, aber ohne ktischiges Beiwerk. Bühnenbild und Kostüme ergänzen sich zu einer authentischen Geschichte mit einem schnörkellosen Text ohne Längen. Ein eingespieltes Ensemble und die dezent für den musikalischen Hintergrund sorgende Band boten neben frischen Dialogen und fröhlichen Liedern eine gelungene und überzeugende Neuauflage des Weihnachtsklassikers. … Anhaltender Applaus zeigte die Begeisterung des Gifhornder Publikums für einen lebendigen Familiennachmittag.

 

Braunschweiger Zeitung, 6.12.2011
Ein erfrischender Weihnachtsklassiker
Die Musical-Fassung des kleinen Lords kam frisch und beschwingt rüber. Mit viel Spielfreude verkörperte das Münchner Ensemble die Charaktere mit viel Leidenschaft. Sarah Laminger als Cedric sprühte vor Begeisterung und huschte stets mit großen strahlenden Augen über die Bühne. Ihr Gegenpart – Gunnar Möller als Earl of Dorincourt – verkörperte seinerseits die Griesgrämigkeit in Person. Die Musik wurde live gespielt und gesungen. Dabei war die vier Musiker nicht einfach ein Anhängsel, sondern integrierten sich mit den mehr als ein Dutzend Stücken in die Szenerie und die Geschichte. Richtig rund wurde die Sache auch durch ein einfaches und doch wirkungsvolles Bühnenbild, das die Zuschauer ins historische New York und auf ein englisches Schloss versetzte. Die Umbauphasen waren geschickt eingewoben, und so kam es während des Stückes zu keinen Unterbrechungen. So war auch diese Fassung vom kleinen Lord eine, die zu Herzen ging.

 

Die Rheinpfalz Frankenthal, 24.12.2011
Weihnachtsmusical begeistert im ausverkauften Congress-Forum
Das Ensemble schaffte es mit seiner fröhlichen Art, der Handlung einen ganz eigenen, zugleich fröhlichen Charakter zu verleihen. … Die liebevollen Kulissen und die originalgetreuen Kostüme versetzen schon einmal in Weihnachtsstimmung. Mit Situationskomik und Witz füllte Gunnar Möller die Rolle des Großvaters aus. … Zu Recht bekamen das Ensemble und die Band einen langanhaltenden Applaus.

 

Der Landbote CH-Winterthur
Hat nicht nur die Kinder zum Träumen gebracht
Ungestüm, laut, vorwitzig, aber durch und durch herzlich. Andrea Frohn spielt den Schlingel mit unglaublichem Spass… Der alte Lord ist so herrlich schlecht gelaunt, dass es eine Freude ist. … Unnötiger Kitsch ist hier schlicht nicht vorhanden, und das ist wohltuend.

 

Bergische Landeszeitung
Ein schwungvolles Musical, das gerne wiederkommen darf – und das nicht nur zur Weihnachtszeit.
Eine richtige Weihnachtsgeschichte, die glücklicherweise nie ins Kitschige abdriftet. … gut aufgelegte Darsteller … ausgezeichnete Begleitband. … Ebenso gelungen ist das von Monika Maria Cleres entworfene Bühnenbild. Selbiges gilt für Choreographie, Komposition und Libretto.

 

Frankfurter Neue Presse
Ein Stück, das zu Herzen geht – Zwei schöne Stunden

 

Kölner Stadt-Anzeiger
Die Zuschauer waren von der humorvollen und kitschfreien Inszenierung begeistert.
Heitere und befreiende Menschlichkeit und Liebe vermochte das a.gon-Theater aus München beschwingt und einfühlsam zu vermitteln. … Intendant und Regisseur Stefan Zimmermann setzte die Erzählung als Musical ohne technischen Pomp und ohne halsbrecherischen Choreographien in Szene, aber zu Herzen gehend und ohne in Kitsch zu verfallen. Bühnenbild und Kostüme zeigten einprägsam die sozialen Unterschiede, die Cedric durchleben musste, und die Live-Musik von vier Musikern auf acht Instrumenten erzeugte begleitend einfühlsame Impressionen. … Das Publikum verabschiedete das Ensemble mit lang andauerndem Klatschmarsch zu dem Text „Wir nehmen die Welt, wie sie ist“.

 

DerWesten.de
Weihnachtsklassiker begeistert als Musical
„Der kleine Lord“ ließ die Zuschauer in der Olper Stadthalle auf den Schwingen der Lieder von einem guten Miteinander zwischen Alt und Jung, Arm und Reich träumen – und vielleicht auch von einem friedlichen Weihnachtsfest. … Turbulent und herzergreifend wie die Handlung waren die Songs, schwungvoll die Tanzeinlagen; in jugendlicher Frische erfreute Andrea Frohn als kleiner Lord Fauntlery – alias Cedric Errol, der das versteinerte Herz seines Großvaters aufknackt. Pavel Fieber begeisterte in der Rolle des anfangs griesgrämigen Grafen Dorincourt, der durch seinen Enkel erstmals Zuneigung erfährt und schließlich auch das gleiche für ihn empfindet, dabei zugänglich, ja geradezu liebenswürdig wird.

 

Beobachter-Online.de Osterode
„Das war wunderbar“ „Der kleine Lord“ sorgt für begeisterte Stimmung
Ein Musical für die ganze Familie sollte „Der kleine Lord“ sein, der jetzt in der ausverkauften Stadthalle zu sehen war. Damit hatten die Veranstalter wahrlich nicht zu viel versprochen, denn das Stück begeisterte Jung und Alt. … Das Musical wusste von vorne bis hinten zu gefallen, Schwachstellen gab es nicht. Vor allem die starken Darsteller überzeugten. … Prima war auch die Musik, die von einem Quartet live gespielt wurde. Dabei saßen die vier Musiker auf der Bühne und hatten sogar kleine Rollen auszufüllen. Die Stücke, die sie spielten, waren vorrangig fröhlicher Natur wie das ganze Stück – im Gegensatz zum Film – eher Heiterkeit versprühte. Wahrscheinlich war auch das der Schlüssel zum Erfolg des Musicals, denn Vergleiche mit dem Filmklassiker drängten sich so nicht auf. Das Musical interpretierte die Geschichte des kleinen Lord Fauntleroy auf seine ganz eigene Weise und sorgte so dafür, dass wohl nicht nur der kleine Nick hinterher sagte: „Das war wunderbar.“

 

Neue Westfälische Zeitung
Ohne Kitsch „warm ums Herz“
Am Samstagabend fand man Angehörige der Kinder-, Eltern- und Großelterngeneration friedlich beieinander, darunter auch viele Gesichter, die man in den Reihen des Abonnementspublikums nicht sieht. Stück wie Inszenierung bewiesen ihre Tragfähigkeit, denn alle lauschten gespannt… …diese Produktion kann mit überzeugenden Schauspielern aufwarten… Gute Schauspieler und Sänger, gute Musiker, hübsche Kostüme und ein liebevoll gemalter Bühnenhintergrund. Die Profis haben solide Arbeit geleistet und sich ihren Applaus redlich verdient.

 

Westfalenblatt Espelkamp
Überzeugte Jung und Alt
Das Musical »Der kleine Lord« erfreut die Besucher des Neuen Theaters. Die Inszenierung von Stefan Zimmermann überzeugte Jung und Alt und erntete großen Applaus. Mit kindlicher Frische spielte Andrea Frohn den kleinen Lord und brachte das Publikum mit Schlagfertigkeit und Witz zum Lachen. Pavel Fieber spielte den griesgrämigen Großvater so herrlich schlecht gelaunt, dass es eine wahre Freude war. Am Ende blieb die Weihnachtsbotschaft »Familie ist alles« im Raum stehen, und das Publikum spendete viel Applaus für die gelungene Darbietung eines Klassikers.

 

Peiner Allgemeine Zeitung
Begeisterter Applaus.
Auffällig viele Familien mit Kindern nutzten dieses Angebot des Kulturrings, gemeinsam einen Theaterabend zu verbringen.

 

Pressestimmen zur zweiten Tournee im Herbst 2009

 

Münchner Merkur Fürstenfeldbruck
Ein wunderschönes Theaterereignis in diesen hektischen Tagen. Als berührendes musikalisches Geschenk verpackt, begeisterte es das Publikum.

 

Cuxhavener Nachrichten, 1.12.2009
Mit Spielfreude, Tanz und Musik gelang es den Schauspielern des Münchner a.gon-Theaters schon vor dem 1. Advent den Geist der Weihnacht zu versprühen. Nicht nur die zahlreichen Kinder hatten ihren Spaß. Die von Monika Maria Cleres liebevoll gestalteten Schauplätze und die Kostüme im Stil des 19. Jahrhunderts konnten den Charme des Filmes durchaus rüberbringen.

 

Lindauer Zeitung, 8.12.2009
Alle Voraussetzungen waren erfüllt, dass dem vielen Zwischenapplaus am Ende auch ein langer Schlussapplaus folgte, in den vor allem die vielen jungen Zuschauer begeistert einfielen.

 

Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck
Viele Kinder waren begeistert von der ein wenig an die West Side-Story erinnernden, mit Gute-Laune-Jazz-Elementen durchsetzten Musik und von dem lustigen, mildtätigen Protagonisten.

 

Hanauer Anzeiger, 2.12.2009
Den Gästen im ausverkauften CPH wurde eine bezaubernde, kurzweilige Unterhaltung geboten, die in jedem Fall die Vorfreude auf das Weihnachtsfest mit all seinen Traditionen steigen lässt. … Mit liebevollen Bühnenbildern und Kostümen schaffte es die a.gon Theaterproduktion aus München tatsächlich, das Publikum zu überzeugen. Wer befürchtet hatte, das rührselige Märchen würde als Musical zu sehr in Richtung Kitsch abdriften, wurde zum Glück getäuscht: Zeit, Ort und Figuren wirkten mit Gesang und Klängen lebendig und frisch.

 

Pfälzischer Merkur Zweibrücken, 10.12.2009
Eine gute Inszenierung, die von den Zuschauern in der Zweibrücker Festhalle begeistert gefeiert wurde.

 

Die Rheinpfalz Zweibrücken, 11.12.2009
Für den durchweg positiven Eindruck sorgte ein eingespieltes Ensemble unter der gut geführten Regie von Stefan Zimmermann und der Choreographie von Christine Rothacker. Allen voran Andrea Frohn – der Schauspielerin gelang es, die Kindlichkeit ihrer Rolle überzeugend darzustellen. … Schön besetzt war auch das restliche Ensemble, das überaus gute schauspielerische Leistungen zeigte.

 

Segeberger Zeitung Wahlstedt, 16.12.2009
Cedrics fröhliche und kindliche Unbekümmertheit, mit der er dem Alten begegnet, rührte bisweilen zu Tränen. Gelungen war auch die Darstellung der beiden Welten, in denen der Junge lebt: zunächst in den USA, später in Großbritannien, wo der Großvater ein Schloss bewohnt. Mit dem schönen Stück verabschiedet sich das Team des Kleinen Theaters in die Weihnachtspause.

 

Badisches Tagblatt Bühl
Bescherung im Bürgerhaus Neuer Markt: Eine anrührend und humorvoll inszenierte Musicalfassung „Kleinen Lord“ begeisterte am zweiten Weihnachtsfeiertag das Publikum. Die Darsteller erhielten kräftigen Applaus. … Dank der großartigen Besetzung gelang das von vier Musikern hervorragend begleitete rührselig Stück, das thematisch einfach gut zu Weihnachten passt. Die Zuschauer, darunter viele Kinder, klatschten zu Recht begeistert.

 

Wolfsburger Nachrichten, 28.12.2009
Andrea Frohn überzeugt schauspielerisch in der Rolle des quicklebendigen kleinen Lord, eines unbeschwert und optimistisch durchs Leben gehenden „Sonnenscheins“. Diese Aura umgibt die Darstellerin, das bekommt sie mühelos auf die Bühne gebracht. … das Ensemble macht diese Inszenierung des kleinen Lord zu einer spaßigen, netten Unterhaltung für Jung und Alt.

 

Braunschweiger Zeitung Helmstedt, 30.12.2009
Durch seine mitreißende Spielfreude machte das Ensemble die Aufführung zu einem wunderschönen (Familien-)Abend.

 

Korntal-Münchingen
Begeistert war das Publikum vor allem von den musikalischen Tanz- und Gesangseinlagen.

 

Pressestimmen zur ersten Tournee Ende 2008/Anfang 2009

 

Süddeutsche Zeitung 16.11.2008 über die Uraufführung in Unterhaching
„Dass es so etwas noch gibt! Ein Musical ohne technischen Pomp, überladene Choreographien und Pop-Einheitsbrei! … so etwas wie eine Antwort auf alles Schnelllebige dieser Zeit – auf ihre Weise wunderbar zart und unspektakulär. Nichts trübt diese Geschichte.”

 

Der Neue Tag Tirschenreuth, 2.12.2008
„…trifft mitten ins Herz — Das Ensemble um Alexander Kerst begeistert knapp 400 Besucher und gefiel nicht nur durch den schauspielerischen Glanz, auch die Lieder in diesem beschwingten Musical gingen so richtig ins Herz. Ein Abend zum Wohlfühlen!”

 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung Witten, 15.12.2008
„Passend zur Adventszeit, passend für Alt und Jung … genau das Richtige, um das Schmuddelwetter und den Weihnachtseinkaufstress hinter sich zu lassen … höchst liebevoll inszeniert … Kein Wunder, dass die Leistungen der Schauspieler und Musiker mit kräftigem Beifall belohnt wurden. Mit guten Sangeskünsten und überzeugender Schauspielkunst gelang es, die Geschichte des kleinen Lords fesselnd zu erzählen und die unterschiedlichen Charaktere perfekt herauszuarbeiten. … vier Musiker, die dem Ganzen feinfühlig und unaufdringlich das Sahnehäubchen aufsetzen. Das Publikum belohnte die Leistung der Darsteller mit begeistertem Beifall und verließ mit einem glückseligen weihnachtlichen Gefühl den Saalbau. Weihnachten kann kommen.”

 

Münchner Merkur, 13.1.2009
„…verknüpft die Geschichte des kleinen Lords mit dynamischen Klangbildern zu einem ausdrucksvollen Musical … schafft es, die bekannte Erzählung durch musikalische Dynamik und ausdrucksstarke Charaktere aufleben zu lassen. Kathrin Anna Stahl springt und tanzt, dreht sich im Kreis und sitzt schon bald auf dem Stuhl von Graf Dorincourt. Lebensfroh schlüpft die Münchner Schauspielerin in die Rolle des amerikanischen Jungen … der schon bald als kleiner Lord die ersten Schritte im Schloss seines englischen Großvaters wagt. Dann streicht Peter Imig behutsam über den Bass, und Pianist Walter Kiesbauer lässt die Finger fast andächtig über die Tasten gleiten.“

 

WB Bad Oeynhausen, 11.12.2008
„Erst nach einer Zugabe werden Musical-Darsteller von der Theaterbühne entlassen … Graf Dorincourt, perfekt gespielt von Alexander Kerst, der mit seinen 85 Jahren ein unglaubliche Präsenz vermittelt. …eine erfrischende Fassung des beliebten Stoffes… 300 Zuschauer waren begeistert. Schon die erste Szene erzeugte mit einem gelungenen Bühnenbild und vielen Requisiten eine Atmosphäre, die es einem leicht machte, sich in die Handlung hinein zu versetzen. Kathrin Anna Stahl … sang sich bereits am Anfang … in die Herzen der Zuschauer. Sehr echt wirkte die scheulose Unbefangenheit, mit der Stahl auf ihren Großvater zuging. … Mit dem Auftritt Alexander Kersts bekam die Handlung merklich neuen Schwung. Der fast 85jährige begeisterte bereits durch seine überragende Bühnenpräsenz. Den Charakter des grantigen, ungeduldigen und herrschsüchtigen Großgrundbesitzers stellte er wunderbar furcht- und respekteinflößend dar. Vortrefflich gelang Kerst auch die durch Cedric hervorgerufene Wandlung zu einem warmherzigen Menschen. Musikalisch überzeugte die Combo und der Leitung von Walter Kiesbauer mit ausgefeilten Arrangements. Der überwältigende Applaus des Publikums am Ende der zweistündigen Vorstellung veranlasste das Ensemble zu einer Zugabe.“

 

Ruhrnachrichten Witten, 15.12.2008
„Kleiner Lord ganz groß – Einfühlsam inszeniertes Musical begeisterte das Publikum im Saalbau. „Der kleine Lord“ war Samstag und Sonntag vor jeweils ausverkauftem Saalbau ganz großes Musiktheater. Die Theatergemeinde Volksbühne bereitet mit dem Familien-Musical des a.gon-Theaters München vor allem den zahlreichen Kindern ein vorweihnachtliches Geschenk erster Güte. Stefan Zimmermann glückte mit seiner einfühlsamen Inszenierung, bei der einfach alles passte, ein glänzendes Stück, das das Herz rührt und für funkelnde Kinderaugen sorgte. Zur exzellenten Kunst trugen die von Monika Maria Cleres liebevoll gestalteten historischen Kostüme und das von ihr ebenso ärmlich (Markt in New York) wie prunkvoll (Schloss in England) ausgestattete Bühnenbild maßgeblich bei. Sie rundeten den Gesamteindruck glänzend ab. Das auf der Bühne musizierende Quartett um den mitspielenden Leiter Walter Kiesbauer intonierte nicht nur die die Handlung weiterbringenden Lieder grandios, sondern spielte zudem kleine Nebenrollen im Stück. Stahl spielt den Cedric Errol … voller Elan, der den Zuschauer mitreißt. Kerst gibt den verbitterten, vom Leben enttäuschten und körperlich gebrechlichen Lord derart perfekt, dass allein das Hinsehen für Depressionen sorgt.“

 

Der Neue Tag Tirschenreuth, 2.12.2008
„Einfach nur toll war das Musical „Der kleine Lord“… Imponierend vor allem der fernsehbekannte Alexander Kerst … und Kathrin Anna Stahl als der kleine Lord Cedric Errol. In diesem zum Teil heiteren und beschwingten, aber auch nachdenklichen Musical kamen Jung und Alt auf ihre Kosten. Alle waren begeistert und dankten den Schauspielern mit viel Applaus.“

 

Augsburger Allgemeine Vöhringen, 30.12.2008
„Gerade mal zehn Tage ist es her, da flimmerte zum x. Mal der Film über den Bildschirm. Doch diese „Konkurrenz“ braucht die Produktion des Münchner a.gonTheaters nicht zu scheuen. Regisseur Stefan Zimmermann bewies ein glückliches Händchen. Er inszenierte nach der Romanvorlage von Frances Hodgson Burnett und setzte den Rotstift genau an den richtigen Stellen an. Alexander Kerst als knurriger Earl scheint von seinen schauspielerischen Qualitäten her in der Rolle im Musical eigentlich unterfordert. Er hätte – wie leicht an Gestik und Mimik zu erkennen war – durchaus auch in einem Film dem knurrigen Menschenhasser Profil geben können. Die Inszenierung erhielt das, was sie verdiente: viel Beifall.“

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