Die Schneekönigin
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Dritte Tournee 10. Dezember 2021 – 22. Januar 2022

Die Schneekönigin

Familienmusical von Franziska Steiof (Buch) und Thomas Zaufke (Songs) nach dem Märchen von Hans Christian Andersen

Besetzung 

Lisa-Maria Sonderegger
Schneekönigin

Clara Determann
Gerda

John Berggold
Kay, 1. Räuber, Krähe

Michael Müller
Teufel, Prinz, Rentier

Tanja Maria Froidl
Großmutter, Räubermutter, kleine Finnin

Johanna Bogner
Rose, Fischköchin, Wolke,
Schneeflocke, Räubertochter

Richard Peter
Schneeflocke, Wolke, Rose,
2. Räuber

Oliver Severin
Rabe, Rose, Schneeflocke

 

Ensemble 8 Darsteller, 3 Musiker

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Künstlerische Leitung 

Stefan Zimmermann

Inszenierung

Monika Maria Cleres

Bühnen- und Kostümbild

Eva Patricia Klosowski

Choreographie

Alle Tourneen 

Dritte Tournee 10.12.2021 – 22.01.2022
Zweite Tournee 30.11.2019 – 6.1.2020
Tournee: 22.11.2018 – 6.1.2019
Tourneepremiere am 24.11.2018 im Bürgerhaus Unterföhring

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben Berlin
Buch: Franziska Steiof
Songs: Thomas Zaufke
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München

Komplett live – Musik und Gesang

Das neue zauberhafte a.gon-Musical für die ganze Familie.

Ganz in der Tradition unserer über viele Tourneen geliebten Familienmusicals „Der kleine Lord“ und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ bringen wir dieses mal mit „Die Schneekönigin“ das Eis zum schmelzen. Hans-Christian Andersen hat mit seiner Märchenvorlage eine wahrlich große und rührende Liebesgeschichte geschaffen, welche die Librettistin Franziska Steiof mit viel Kreativität und Liebe zum Detail in eine Bühnenfassung gegossen hat.

Als Kay von einer verzauberten Spiegelscherbe in Herz und Augen getroffen wird, kehrt er sich von seiner Freundin Gerda ab, wird bitter und böse, und lebt fortan bei der grausamen Schneekönigin. Gerda, von inniger Liebe angetrieben, setzt sich seine Rettung fest in den Kopf. Auf ihrer Reise macht sie eine Reihe illustrer Begegnungen und gewinnt dabei neue Verbündete: Da sind zum Beispiel der treue, stets um Pform bemühte Rabe mit der kleinen F-Schwäche, das sprechende Rentier, oder die so weise wie wortkarge kleine Finnin, die in Orakeln spricht.

Begleiten Sie unsere DarstellerInnen auf einer magischen, bisweilen verrückten Reise und erleben Sie dabei, wie Gerdas Liebe zu Kay ein jedes Hindernis zu überwinden vermag.

Das live singende und musizierende Ensemble, ein wunderschönes Bühnenbild, phantasievolle Kostüme, Thomas Zaufkes bezaubernde Musik und Franziska Steiofs humorvoll-gegenwärtige aber auch klassisch poetische Sprache sorgen in der Advents- und Weihnachtszeit für einen unvergesslichen Abend, der alle Mitglieder der Familie von 6 bis mindestens 106 begeistern und bezaubern wird.

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Ensemble 8 Darsteller, 3 Musiker 

Foto: Alex Bach
Clara Determann
Gerda
Foto: Oliver Lerch
Lisa-Maria Sonderegger
Schneekönigin
Foto: Hans Wiedemann
Tanja Maria Froidl
Großmutter, Räubermutter, kleine Finnin
Foto: Hannes Loske
Richard Peter
Schneeflocke, Wolke, Rose, 2. Räuber
Foto: Janine Guldener
Johanna Bogner
Rose, Fischköchin, Wolke, Schneeflocke, Räubertochter
Foto: Andreas Fuchs
Oliver Severin
Rabe, Rose, Schneeflocke
John Berggold
Kay, 1. Räuber, Krähe
Foto: Raimund Verspohl
Michael Müller
Teufel, Prinz, Rentier

Audio 

Szenenfotos 

Fotos: Marina Maisel

Rezensionen 

DeWeZet Hameln:
Fantastisches Traumerlebnis – Begeisterter Applaus und Bravo-Ruf
Wie immer beim a.gon Theater auch am Freitagabend ein hochkarätiges Ensemble. Bezaubernd Clara Determann als Gerda mit vielen kleinen Songs und John Berggold als Kay. Natürlich die Schneekönigin – eiskalt und wunderschön in ihrem Glitzerkleid mit Diadem und beeindruckender Stimme. Ein Traumkostüm auch für die Blumenfrau und auch die Rosen. Michael Müller als beeindruckend vitaler Teufel – sozusagen ein Teufelskerl mit seinen Spiegelscherben, dann als melancholischer Prinz mit Seifenblasen und als Rentier. Ebenfalls in drei Rollen Tanja Maria Froidl als Großmutter, staksige Räubermutter und orakelnde „kleine Finnin“. Alina Sielaff ist ein hinreißend krächzender Rabe in einem wirkungsvollen, elegant zerfledderten Kostüm … In der Regie von Stefan Zimmermann vermischt sich das poetische Märchen mit modernen Elementen, bindet nahtlos die Musiknummern ein und schafft das, was als Musical für die ganze Familie ein eigenes Genre ist, das die Kleinen gleichermaßen begeistert, wie die obligate Begleitung von Eltern, Geschwistern, Oma und Opa. Entscheidend für den Erfolg auch die Musik und die Songs von Thomas Zaufke mit einer kleinen Live-Band am Bühnenrand mit Christian Auer am Klavier und Songs. die problemlos den Weg ins Publikum finden. Fast schon Ohrwürmer „Ich mach Licht für dich“ und natürlich „Hau drauf und weg“. … Ein kleines Wunderwerk das Bühnenbild, eine Halbkugel aus Stäben, die sich auf offener Bühne in Schloss oder Zelt verwandeln lassen. Und traumhaft schön als riesiger Reifrock der Schneekönigin. Immer wieder faszinierend die perfekte Lichttechnik auch mit Polar-Lichtern.  
Und wie bei Andersen heißt es am Schluss, von der Großmutter vorgelesen: „Da saßen sie beide, erwachsen und doch Kinder“. Begeisterter Applaus und Bravo-Rufe.
Richard Peter, 22. Januar 2022

Acher-Rench-Zeitung, 29.12.2019 (Oberkirch)
Langer Schlussapplaus und laute Bravo-Rufe bewirkten am Ende drei Zugaben

Wie man das klassische Kunstmärchen […] zu einem Musical für Kinder und Erwachsene auffrischt, zeigte das großartige Ensemble des „a.gon Theater“ […].

Das „a.gon Theater“ hat das Märchen in ein modernes Musical – sorgfältig bis ins Detail – umgesetzt […].

Genial die Bühnenumbauten: Die Halbkugel aus Stäben, mal Schloss, mal Zelt, mal Gefängnis, steht dabei im roten oder lilafarbenen Scheinwerferlicht, die Schauspieler davor im Dunkeln, und auf diese Weise entstehen perfekte Scherenschnitte, die die Handlung beim Umbau weiterführen.

Die Figuren sind mit liebevollem Witz gezeichnet, die Kostüme so gut gewählt, dass die Figuren mit ihren Bewegungen damit „stehen“: Der in die Jahre gekommene Rabe mit Sprachfehler, krakelig stolzierend und auf „Pformen“ achtend, hat nur noch einen Flügel, die Kletterrosen zicken, da gibt es Seifenblasen-machende Schachfiguren, die Tipps geben – Kostüme in starker Farbsymbolik und jeweils eine besondere Sprechweise untermalen die Charaktere.

Ausgefeilte Lichttechnik schafft Polarlichter, Sternenhimmel und die jeweils passende Atmosphäre, um Gerdas bunte Reise mit ihren skurrilen Gefährten zu unterstreichen.

Das großartige Ensemble, zum Teil in Mehrfachrollen und durchgängig Musical erfahren und bekannt, wird begleitet von einer klasse Live-Band, Fundament zum Gelingen der Aufführung.

Langer Schlussapplaus der Zuschauer, dabei auch sehr viele junge auf Bänken vor der Bestuhlung, laute Bravo-Rufe und Pfiffe der Begeisterung bewirkten am Ende drei Zugaben – wie den Ohrwurm „Ich mach Licht für Dich.“

 

Onetz, 10.12.2019 (Tirschenreuth)
Tosender Schlussapplaus, garniert mit Bravo-Rufen und Pfiffen der Begeisterung

Das war ein ganz besonderer Theaterabend […]: Rund 600 Besucher erlebten bei der „Schneekönigin“ ein fantastisches Klangerlebnis […].

[…] Ein tosender Schlussapplaus, garniert mit lauten Bravo-Rufen und Pfiffen der Begeisterung zeigten, dass auch die überwiegend Erwachsenen voll auf ihre Kosten gekommen waren.

Geradezu genial gestalteten sich die Bühnenumbauten, die die Schauspieler selbst erledigten. Während dieser Zeit stand die Halbkugel im kalten cyan-, magenta- oder lilafarbenen, gleißendem Scheinwerferlicht und die Bühnenarbeiter davor im Dunkeln. Auf diese Weise entstanden perfekte Scherenschnittbilder, die durch diesen Kunstgriff meisterlicher Hand die Handlung beim Umbau weiterführten.

Den Rest an Effekten lieferten zahlreiche Theaterscheinwerfer […] und die professionelle Hand von Lothar Graßl, der Technik und Licht am Mischpult steuerte. Präzise setzten auch Adrian Ingerl, Christian Bihlmeier und Christian Auer die Töne an Keyboard, Geige und Gitarre an […]: ein absoluter Hörgenuss.

„Hau drauf und weg“, „Hoch weit im Norden“ oder „Höllenspaß aus Spiegelglas“, sangen viele Zuschauer, zumindest im Refrain, textsicher mit. Das a.gon-Theater glänzte neben „Krabat“ und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zum dritten Mal mit einem Familienstück im Kettelerhaus.

 

Allgemeine Zeitung Coesfeld, 6.12.2019
Fasziniert Groß und Klein

Das a.gon Theater München spielt „Die Schneekönigin“ als eine moderne Musicalfassung, deren Figuren mit liebevollem Witz gezeichnet sind. Sprechende Rosen […], Seifenblasen machende Schachfiguren, Wolken, deren Leichtigkeit durch die Bewegung auf Rollern symbolisiert wird, ein in die Jahre gekommener Rabe […], ein behäbiges Rentier – all diese Figuren werden in ihrem ganz besonderen Wesen hervorragend herausgearbeitet. Schöne, fantasievolle Kostüme, eine besondere Sprechweise und spezifische Bewegungen untermalen ihre Charaktere.
Am Ende dieses unterhaltsamen Spätnachmittags, an dem natürlich die Freundschaft siegt, gibt es die schönsten Lieder, begleitet vom rhythmischen Klatschen der Zuschauer, noch einmal als Zugabe.

 

Kreiszeitung Diepholz, 18.12.2018
Großartige Umsetzung – 320 Zuschauer „geflasht“ 

„Farben, Töne und Gedanken sind doch im Grunde die Dreieinigkeit des Universums“. Das sagte der dänische Autor Hans Christian Andersen. In der Umsetzung seines Märchens „Die Schneekönigin“ setzte die Inszenierung von Stefan Zimmermann mit dem Ensemble des a.gon Theater München diesen Gedanken großartig auf der Bühne des Diepholzer Theaters um.

Etwa 320 Besucher waren am Sonntagnachmittag davon „geflasht“. Der Einladung des Kulturrings Diepholz waren die ganz jungen Zuschauer (ab fünf Jahren) ebenso gefolgt wie betagte Senioren. Ihre Begeisterung bewirkte am Ende des Familienmusicals mit Liveband und traumhaftem Bühnenbild zwei Zugaben mit eigens für das Märchen geschriebenen Liedern von Thomas Zaufke.

Ist Andersens Sprache voller Seele und Bildern, versteht es Franziska Steiof, in ihrem Regiebuch das Märchen ins Hier und Jetzt mit Sprache und Spiel zu transportieren. Die tierischen und floralen Gefährten von Gerda auf ihrer Rettungsreise zu Freund Kay, der Rabe (Julia Soyer), das Rentier (Isabell Kott), ja sogar Rosen, Wolken und Schneeflocken, Räuber und Teufel (Isabell Kott) erfasst sie in ihrem Wesen grandios. Unterstützt wurde die Aufführung von Monika Maria Cleres reduziertem aber assoziativen Bühnenbild und der Choreografie von Eva Patricia Klosowski. Regisseur Stefan Zimmermann ist das „große Abenteuer“ mehr als gelungen, die Sprache und Intention von Andersen auf die Bühne zu bringen. Weiß ist kalt, wie die Schneekönigin, kann aber äußerlich weiß sein und doch hilfsbereit wie die drei Schneeflocken und das Rentier. Das trägt übrigens ein Brautkleid mit vielen Rüschen, einen Schleier und Geweih. Rot ist warm wie die Kleidung von Gerda, wie ein Herz voller Liebe, kann aber auch lodernd, verbrennend und gefährlich daherkommen wie Mephisto, der Teufel. Der trägt einen roten Overall und die gefährlichen Spiegelscherben im schwarzen Mantel. Die schwarze Kappe erinnert stark an Mephisto in Goethes „Faust“. Die Kostüme sind so gut gewählt, dass die Rolle quasi steht. Der Rabe ist in die Jahre gekommen: Was ist also einfacher und doch das Schwerste, ihn einfach mit einem Flügel darzustellen. Die Wolken sind als leichte Konstruktion in Weiß von den Schauspielern getragen.

Das Bezauberndste sind die Bewegungsabläufe der Tiere: Das hakelige Stolzieren des Raben, die scharrende Gangart des Rentiers, die Zickigkeit der Kletterrosen, die Leichtigkeit der Schneeflocken. All das trifft auf die Augen und in die Herzen des Publikums. Kay trifft die Kälte der Schneekönigin ins Auge und ins Herz und kann nur durch die warme Träne von Gerda umgekehrt werden.

Regisseur, Bühnen- und Kostümbildnerinnen schauen auch in anderen Märchen vorbei zur Bühnenumsetzung: Zum Schachbrett bei „Alice im Wunderland“ oder der rotznäsigen „Ronja Räubertochter“. Die Räuber sind skurrile Traumdeutung – in Tarnanzug, Pelz und Gangster-Rap-Kappe mit Glitzer und wenig Grips darunter.

 

Wolfsburger Nachrichten, 30.12.2018
Eine glänzende und vor allem moderne Adaption

Rhythmisches, lang anhaltendes Klatschen wie am Sonntagabend im voll besetzten Scharoun-Theater erhält eine Aufführung nur, wenn sie in allen Bereichen stimmig ist. Sorgfältig bis ins Kleinste hat das „a.gon Theater“ in München Hans Christian Andersens Kunstmärchen „Die Schneekönigin“ in ein Musical für Erwachsene und Kinder umgesetzt. In der Regie von Stefan Zimmermann ging ein Märchen als modernes Musical über die Bühne, dass mit Assoziationen arbeitet, Raum und Zeit wie eh und je aufhebt, Lichttechnik für glitzernde Tannenbaum-Effekte nutzt, poetische Lyrik mit Umgangssprache und literarischem Ausdruck in den Dialogen verbindet.

 

Wolfsburger Allgemeine, 2.1.2019
Schneekönigin: Einfach großartig. Jubelnder Applaus 

Vor vollem Haus begeisterte am Sonntag „Die Schneekönigin“ das Publikum im Scharoun Theater. Das Familienmusical bestach durch die tollen Songs von Thomas Zaufke, die von den Darstellern sehr gut vorgetragen wurden… Stefan Zimmermanns Inszenierung wirkte frisch und in dem minimalistischen Bühnenbild trotzdem zauberhaft ohne Pomp und Pathos. … Zu keiner Sekunde der Inszenierung  wurde es langatmig, das Tempo stimmte sehr gut. Kinder wie Erwachsene ließen sich von der Geschichte einfangen und begeistern. … Begleitet wurde die Aufführung von einer kleinen Band mit Geige, Gitarre, Keyboard, Bass und Holzblasinstrumenten. Die Kompositionen waren poetisch und schwungvoll zugleich. In großartiger Weise vorgetragen, waren sie das Fundament zum Gelingen der Aufführung. Das Publikum bedankte sich am Ende mit jubelndem Applaus und wurde dafür vom Ensemble mit einer Zugabe belohnt.

 

Marktoberdorfer Landbote, 9.1.2019
Fantastisches Familienmusical. Viel Applaus und Begeisterung 

Das Wetter an diesem Abend bildete die perfekte Einstimmung auf das fantastische Familienmusical „Die Schneekönigin“ nach Hans Christian Andersen. Unter der Inszenierung von Stefan Zimmermann bot das a.gon Theater aus München eine Vorstellung, die nicht nur die zahlreichen Kinder, sondern auch die Erwachsenen mit Live-Musik, Tanz, beeindruckenden Kostümen und verblüffenden Spezialeffekten begeisterte. … Ein bis in die Nebenrollen großartig agierendes Ensemble, das singt und tanzt, erweckt in fantasievollen Kostümen in einem prachtvollen Bühnenbild Figuren zum Leben, die seine Zuschauer immer wieder in Erstaunen versetzt. Thomas Zaufkes Musik hat Ohrwurmcharakter und ließ die Zuschauer manchen Refrain spontan mitträllern. Ausgefeilte Lichttechnik schuf Polarlichter, Sternenhimmel und die jeweils passende Atmosphäre, um Gerdas bunte und mit skurrilen Charakteren gefüllte Reise zu begleiten. Die gelungene Idee, das Märchen als Gerdas Traum zu inszenieren, aus dem die Kinder nach dem glücklichen Ausgang der Geschichte erwachen, bildet ein schlüssiges Ende für alle Altersgruppen. Dafür gab es im nahezu vollbesetzten Modeon viel Applaus und Begeisterung vom Publikum.

 

Fellbacher Zeitung, 12.12.2018
Wunderschön umgesetzt – Zeitgemäß und doch zauberhaft

Musical-Adaption von Hans Christian Andersens Märchen zieht in der Schwabenlandhalle Jung und Alt in ihren Bann.

…wunderschöne Kostüme, ein schlicht-beeindruckendes Bühnenbild, Livemusik und Sänger und Schauspieler, die mit Herzblut agieren. Ach, es wurde dem Publikum am Montag und Dienstag im sehr gut besetzten Hölderinsaal richtig warm ums Herz…

Schon mehrfach begeisterte die Truppe des Münchner a.gon-Theaters das Fellbacher Publikum, und mit dieser Musical-Inszenierung nach dem Kunstmärchen von Hans Christian Andersen bewiesen Stefan Zimmermann und seine Truppe wiederum ihr Können. Wunderschön wurde die Geschichte um Kay, den die Schneekönigin in ihr kaltes Reich zieht, und Gerda, die ihn durch ihre Freundschaft rettet, umgesetzt.

Jedes Bühnenbild war ein Augenschmaus, jedes Kostüm, jede Szene löste bewunderndes Staunen aus.

Überall war das gewisse Etwas zu spüren – poetisch und dramatisch, aber auch witzig, spritzig und kernig: Alles war dabei.

 

Schwäbische Post Aalen, 11.12.2018
Begeisterte das Publikum

Was die Zuschauer in der Aalener Stadthalle zu sehen und zu hören bekamen, war eine gelungene und in die heutige Zeit gut eingepasste Interpretation des bekannten Märchenstoffs.

Die Darstellerinnen und Darsteller des a.gon Theaters aus München haben mit der Inszenierung von Stefan Zimmermann eine eigene Welt geschaffen, die mit teils stilisierten Darstellungsformen die Zuschauer – kleine wie große – in Staunen versetzte und deren Fantasie anregte.

Witzig, ironisch und mit viel Spielfreude brachte das Ensemble die Geschichte auf die Theaterbühne und begeisterte das Publikum sowohl mit der Umsetzung des Stoffs, der Choreographie, als auch den Stimmen der Sängerinnen und Sänger. So zeigte sich das Märchen als eine Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit, eine Traumwelt, die die Fantasie bereicherte und nachdenklich stimmt. Das Publikum spendete viel Applaus.

 

Aalener Nachrichten
Schneekönigin bezaubert

 

Gelnhäuser Neue Zeitung
Begeistert das Publikum in der Gelnhäuser Stadthalle

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